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Kategorie: Buchtipps

So kocht Umbrien

Gerichte und Geschichten von Tanten und Typen aus Italiens Mitte

von Daniela und Felix Partenzi

Hinreißende Familienanekdoten und stimmungsvolle Fotografien entführen den Leser nach Umbrien, das grüne Herz Italiens. Mit viel Humor porträtiert Daniela Partenzi ihre Verwandten, die in dieser lieblichen Hügellandschaft leben: eigenwillige, erdverbundene Zeitgenossen, deren Leidenschaft in erster Linie dem Sammeln und Zubereiten von Lebensmitteln gilt. Und der Familie natürlich! Felix Partenzi fotografierte die köstlichen Rezepte, die seit Generationen im Kreis der Lieben kredenzt werden, deren Urheber und das schöne Umbrien. Dieses Buch ist ein wahres Familienprojekt, hier wird zusammen gekocht, genossen, geschrieben und zuweilen auch gestritten, sonst wäre es nicht authentisch!

192 Seiten, reich bebildert, gebunden, Fr. 33.40

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Minimeditationen und Miniaturen für das ganze Jahr

Minimeditationen und Miniaturen für das ganze JahrMarianne Bertschi, Xandi Bischoff, Heiner Schubert und Nadine Seeger

Minimeditationen und Miniaturen – der Titel verspricht konzentrierte Kost für den täglichen geistlichen Verzehr. Nicht um den Betrachtenden Zeit zu sparen, sondern um ihnen Zeit zu geben, das Verkostete innerlich zu bewegen. Ein wichtiges Merkmal der minimalen Kunst ist die Wiederholung. Ob im rhythmischen Spiel mit der vertrauten Sprache, in der Repetition des malerischen oder zeichnerischen Motivs – die Kunst der Miniatur besteht darin, auf kleinstem Raum eine Wieder-Holung zu erzeugen.

416 Seiten mit Illustrationen, gebunden, Fr. 19.80

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Basel und seine Wirtschaft

Basel und seine WirtschaftEine Zeitreise durch 2000 Jahre
Heinz Polivka

Unsere Zeitreise beginnt mit einer keltischen Handelsniederlassung auf dem «alten Gaswerkareal». Diese nutzte die günstige geografische und topografische Lage des Basler Siedlungsplatzes. Die erste Anlage zur heutigen Stadt finden wir im 8. Jh. auf dem Münstersporn mit einer Bischofsresidenz. Nach Erweiterungen ins Birsigtal wurde sie Ende 11. Jh. mit dem Bau einer Stadtmauer zur Stadt. Damit wechselte die bisherige Hof- zu einer Stadtwirtschaft. In diese Zeit fällt auch die Entstehung der Zünfte.
 1386 verpfändete der verschuldete Bischof seine Stadtprivilegien an den zünftigen Rat.
 Im 15. Jh. erhielt die Stadt bedeutende wirtschaftliche Impulse durch das Konzil (1431–1448), durch das Messeprivileg (1471), durch ihre Bürgeruniversität (1460) sowie durch den Beginn der Papierherstellung (1433) und des Buchdruckes (1468).
Nach der Reformation beschränkte der Rat Mitte 16. Jh. die Zuwanderung von Glaubensflüchtlingen. Nur «Reiche und Kunstfertige» wurden geduldet. Gerade durch diese erhielt die Stadtwirtschaft erneute Impulse mit der Einführung des Speditions- und des Seidengewerbes. Damit einher ging auch, zwar gegen den Willen der Zünfte der Beginn einer Massenproduktion der Seidenbänder durch das Verlagssystem und später durch die «Bändelmühle».
Trotz der Einführung des nationalstaatlichen Merkantilsystems im 17. Jh. konnte die Seidenband-Produktion ausgeweitet werden. Die neuen «fabriquants – marchands» machten im 18. Jh. grosse Gewinne, die sie nun auch für Bankgeschäfte verwendeten. Die neuen, liberalen Ideen der 1762 gegründeten Helvetischen Gesellschaft fanden in Basel wenig Anklang. Eine Folge davon war die Kantonstrennung 1833. Durch diese verfestigte sich auch die
konservative Einstellung der Basler. Sie hielten weiter an der Form der Familiengesellschaft fest und fürchteten ein mögliches Industrieproletariat. Daher entwickelte sich neben der Maschinenindustrie die industrielle Produktion von Farben nur zögerlich. Unsere Zeitreise, welche zugleich auch die Bedeutung der Basler Zünfte widerspiegelt, endet mit dem Beginn des 1. Weltkrieges.

535 Seiten, gebunden, Fr. 65.00

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Die Altstadt von Grossbasel II, Profanbauten

Martin MöhleDie Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt, Bd. VIII
Martin Möhle

Band VIII der Reihe «Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt» behandelt die Profanbauten in der mittelalterlichen Altstadt Basels innerhalb der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert, links des Stadtflusses Birsig. Er umfasst damit die Kernbereiche des mittelalterlichen Siedlungsbereichs ausserhalb des Münsterhügels.
Nahe der ehemaligen Stadtmauer, an der Petersgasse, dem Nadelberg und dem Heuberg befinden sich die grossen Höfe mit ihrer prächtigen Ausstattung aus der Gotik, der Renaissance und dem Barock. In der Talstadt und an den Hügelflankensind viele der schmalen, zumeist von Handwerkern errichteten Häuser in den letzten Jahrzehnten saniert worden, wobei hinter schmucklosen Fassaden manche Kostbarkeit an Wandmalerei oder Schnitzkunst aufgefunden wurde. Im Geschäftszentrum am Birsig wurde im 19. und 20. Jahrhundert viel verändert, doch führt der Kunstdenkmälerband auch hier zu den hervorragenden Baudenkmälern des Historismus.

520 Seiten mit 650 Abbildungen, gebunden, Fr. 110.00

Erscheint Mitte Dezember

Buchhandlung Vetter, Spalenvorstadt 5, 4051 Basel
Telefon 061 261 96 28, Fax 061 261 00 78
info@buecher-vetter.ch, www.buecher-vetter.ch

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Montag bis Freitag: 9 – 18.30 Uhr
Samstag 9 – 17 Uhr

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