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Kategorie: Buchtipps

Martin Werlen

ZU SPÄT.

Eine Provokation für die Kirche. Hoffnung für alle

Martin Werlen stellt darin eine radikale Diagnose für die Kirche und den Glauben heute: Denn Schönreden hilft nicht mehr. Werlen sieht die Entfremdung der Kirche von den Menschen. Er beobachtet eine lähmende Stagnation – und bei manchen die Hoffnung, dass, trotz aller Abbrüche, alles beim Alten bleiben möge. Seine klare Diagnose: Diese Hoffnung trügt.
Ein dramatisches Ereignis, eine wahre persönliche Begebenheit, die den Autor fast aus der Bahn geworfen hat, steht im Zentrum dieses autobiographisch geprägten Buches. Was trägt in einer solchen Situation? Was sagt etwa die Geschichte vom Propheten Jona? Sie durchzieht dieses Buch wie ein roter Faden. Loslassen kann schmerzen. Aber es hilft nur, nach innen und in die Tiefe zu gehen, Glauben neu zu entdecken – an der Seite auch jener Menschen, in deren Leben „alles zu spät“ ist. Und es hilft die zentrale Erfahrung: Christliche Berufung ist heute ganz radikal neu gefordert.

192 Seiten, gebunde, Fr. 25.50

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Elena Ferrante

Die Geschichte des verlorenen Kindes

Bd. 4: Reife und Alter

Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat. Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsame Geschichte prägen – Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

614 Seiten, gebunden, Fr. 34.90

ab Freitag, 2. Februar erhältlich

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Ehrlich wie Schnee

von Franz Osswald

Oskar Behrens‘ zweiter Fall

Willi Albisser wird in den Langen Erlen erschossen. Schnell ist die Tatwaffe gefunden und mit ihr der Täter – Kurt Egloff, dessen Fingerabdrücke sich auf der Pistole befinden. Er bestreitet auch nicht, geschossen zu haben: einmal. Indes hat die Polizei ein Problem: Sie findet zwei Schusswunden. Gab es einen zweiten Täter? Lügt Egloff? Die Indizien sprechen gegen ihn. Deshalb engagiert er Oskar Behrens. Der soll herausfinden, wer wirklich den tödlichen Schuss abgegeben hat. Wenn es jemand weiss, dann Brutus, der Hund Albissers.

242 Seiten, gebunden, Fr. 25.00

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Basler Trouvaillen

Ein Wegweiser zu sonderbaren Orten, geheimen Plätzen und unbekannten Sehenswürdigkeiten

von Christoph Goichon

Orte, an denen wir unseren Alltag verbringen, können voller Überraschungen stecken. Orte, die uns durch ihre Schönheit bezaubern und als diskrete und bescheidene Zeitzeugen an das Basel von gestern und vorgestern erinnern, bleiben gar oft fast unauffindbar und stehen deshalb auf der Liste der Geheimtipps. Das Flanieren gibt die Möglichkeit, sie zu entdecken. Auf Spaziergängen durch die Strassen Basels schlendern und sich von Intuition treiben lassen, ohne ein anderes Interesse zu verfolgen, als das der Entdeckung von Ungewöhnlichem … So will der Autor auf der Basis seiner eigenen Erfahrungen, die er bei Wanderungen durch die Stadt gewonnen hat, den Leser einladen, eine reiche Auswahl an unkonventionellen Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

190 Seiten mit Fotografien von Caspar Jenny, gebunden, Fr. 24.00

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Buchhandlung Vetter, Spalenvorstadt 5, 4051 Basel
Telefon 061 261 96 28, Fax 061 261 00 78
info@buecher-vetter.ch, www.buecher-vetter.ch

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: 9 – 18.30 Uhr
Samstag 9 – 17 Uhr

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