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Buchhandlung Vetter Posts

Sieben Bilder für Basel

Dubuffet – Giacometti – Klee – Léger – Picasso

Schenkung der Christoph Merian Stiftung aus dem Nachlass von Frank und Alma Probst-Lauber

Die Publikation würdigt diese bedeutende Schenkung, indem sie die Werke in ihre kunsthistorischen Zusammenhänge einordnet, ihre Geschichten erzählt und ihre hohe Qualität und Bedeutung vermittelt.

76 Seiten mit 43 meist farbige Abbildungen, broschiert, Fr. 25.00

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Stadtcasino Basel

Gesellschaft, Musik und Kultur    von Esther Keller und Sigried Schibli

Mit dem Bau des bedeutenden Musiksaals im Jahre 1876 und des für kleinere Konzerte konzipierten Hans Huber-Saals im Jahre 1905 entwickelte sich das Stadtcasino am Barfüsserplatz zum führenden Konzerthaus in Basel.
Die aufwendige Erweiterung und Modernisierung des Gebäudes durch Herzog & de Meuron (Pritzker-Preisträger) ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Casino-Gesellschaft. Die Recherchen für das Bauprojekt brachten unzählige interessante und in Vergessenheit geratene Anekdoten und Bilder zutage, die in diesem Buch zusammengetragen wurden. Ergänzt durch Gastbeiträge bietet das Buch eine kurzweilige Zeitreise durch die Gesellschafts-, Musik-, Kultur- und Baugeschichte der Stadt Basel.

272 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, gebunden, Fr. 44.80

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Diesseits von Eden

Über den Ursprung der Religion von Hans Peter Duerr

Manche erleben die Präsenz von etwas Göttlichem beim Hören eines Musikstücks. Andere fühlen sich beim Zungenreden wie von einer fremden Macht besessen oder spüren in tiefer Trance und Ekstase eine Verbindung zur jenseitigen Welt. Das Mysteriöse, Unfassbare kann Furcht und Angst auslösen, fasziniert aber gleichwohl. Hinter diesen unerklärlichen Phänomenen vermuten Menschen Geister, Dämonen, Götter oder Wesen aus einer anderen Welt. Diese Erfahrung des Unverfügbaren kennzeichnet für Hans Peter Duerr den Beginn der Religion. Der bekannte Ethnologe geht in seinem neuen Buch der Frage nach, was religiöse Erfahrungen sind. Dazu zieht er zahlreiche ethnologische Studien und moderne neurowissenschaftliche Erkenntnisse heran.

751 Seiten, gebunden, Fr. 49.90

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Du weisst mich jetzt in Raum und Zeit zu finden

Zwei Frauen zwischen Basel und Moskau von Beatrice Schmid

Auf dem Dachboden der Eltern stößt Beatrice Schmid auf ein wahres Fundstück: Dokumente ihrer Großmutter Marie und ihrer Großtante Paula. Es sind Briefe, Fotos, Artikel und andere Unterlagen, in denen sich die Katastrophen sowie die bedeutenden Emanzipationsbewegungen des 20. Jahrhunderts widerspiegeln.
Die eine, Paula, emigriert in den Anfangsjahren der Sowjetunion aus Basel nach Moskau, um am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitzuwirken, blutjung und frisch verheiratet. 1937 wird ihr Mann erschossen, ihre zweijährige Tochter in ein Heim gesteckt, und sie kommt in den Gulag. Nach Stalins Tod wird sie rehabilitiert und findet ihre Tochter wieder. Trotz allem verbleibt sie in der Partei und verliert ihre Zuversicht nicht. Die andere, Marie, wird mit elf Jahren Waise und muss als Magd dienen. Sie wird Hilfsarbeiterin in Basel, sozialisiert sich politisch und ist bis zur Heirat mit Paulas Bruder stolz auf ihre Unabhängigkeit. Sie beginnt zu schreiben, veröffentlicht Artikel und setzt sich mit ihrem tiefen Gerechtigkeitsempfinden für die Rechte der Frauen ein. Das Schicksal ihrer Schwägerin lässt sie 1956 mit Protest aus der Partei der Arbeit austreten.
Beatrice Schmid nimmt uns mit auf ihre Recherchereise. Sie beschreibt, wie sie das Leben und Erbe ihrer engagierten Vorfahrinnen entdeckt, deren mutige Lebensgeschichten einen nicht mehr loslassen.

375 Seiten, gebunden, Fr. 39.00

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Buchhandlung Vetter, Spalenvorstadt 5, 4051 Basel
Telefon 061 261 96 28, Fax 061 261 00 78
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Samstag 9 – 17 Uhr

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